Leider bleiben die eigenen Kinder nicht ewig in der Grundschule, denn dort lernen sie noch Dinge, die man im Leben wirklich braucht. Z.B. auf welches Amt man gehen muss, wenn man von Nachbars Hund gebissen worden ist oder woran man Bäume und Pflanzen erkennt.
Als pflichtbewusster Elternteil eignet man sich dieses Wissen zu dieser Zeit an, damit man beim Hausaufgaben-machen helfen und beim Sonntagsausflug nerven kann. In den höheren Klassen ist dann auch höheres Wissen gefragt und die hart erarbeiteten Basics verblassen bis die Kinder am Wochenende mit Papa wieder unbehelligt durch den Wald gehen können. Papa schweigt, nicht, weil er weniger an der Allgemeinbildung der Kinder interessiert ist, sondern weil er eventuell gegebene Antworten nicht mehr überprüfen kann (hinzu kommt, dass die Google-Bildersuche im Wald mangels Empfang nicht eingesetzt werden kann). Na zum Glück habe ich mir die Basics des 1x1 gemerkt, aber das mit den Bäumen ...
Links:
>> http://www.adbusters.org/content/name-these-plantsbrands
Willkommen in meinem Leben. Es ist nicht immer einfach mit mir, aber wem sage ich das ...
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18.12.12
13.11.12
Amanda Todd: I can never get that photo back
Ein Mädchen macht einen lächerlich dummen Fehler im Videochat, wird hintergangen, wird gemobbt und nimmt sich nach drei Jahren Hetzjagd das Leben. Solche Geschichten passieren leider immer wieder, und meistens nimmt die Welt nicht einmal Notiz. Zu viele Menschen sterben täglich.
Vielleicht ist es in diesem Fall anders. Denn Amanda Todd hat kurz vor Ihrem Selbstmord noch ein Video aufgenommen, in dem sie ihre Geschichte erzählt. Die Bilder sind einfach und eindringlich. Sie bleiben im Kopf, vor allem dieses hier:
Vielleicht war ihr Tod nicht völlig umsonst. Vielleicht kann sie mit diesem Video Leben retten, indem Sie andere Kinder vor zu leichtfertigem Umgang mit dem Netz warnt. Und uns Eltern, die die wichtige Aufgabe haben, unseren Kindern den Umgang mit dem Netz beizubringen.
Link:
>> My story: Struggling, bullying, suicide, self harm
Vielleicht ist es in diesem Fall anders. Denn Amanda Todd hat kurz vor Ihrem Selbstmord noch ein Video aufgenommen, in dem sie ihre Geschichte erzählt. Die Bilder sind einfach und eindringlich. Sie bleiben im Kopf, vor allem dieses hier:
Vielleicht war ihr Tod nicht völlig umsonst. Vielleicht kann sie mit diesem Video Leben retten, indem Sie andere Kinder vor zu leichtfertigem Umgang mit dem Netz warnt. Und uns Eltern, die die wichtige Aufgabe haben, unseren Kindern den Umgang mit dem Netz beizubringen.
Link:
>> My story: Struggling, bullying, suicide, self harm
27.3.12
Bienen beobachten
Auf dem HOBOS Webserver kann man per Webcam Bienen im Bienenstock zusehen und eine Vielzahl von Forschungsdaten live einsehen.
Links:
>> www.hobos.de
>> www.virtuelle-schule.de
Links:
>> www.hobos.de
>> www.virtuelle-schule.de
7.4.11
Jungs haben es auch nicht leicht.
Ich selbst war ja von der 7. Klasse an in einer reinen Jungenklasse. Dazu noch das Jungeninternat. Da bliebt nicht viel. Als junger Erwachsener habe ich diese Situation so umschrieben: Da wirst Du schwul oder verrückt. Ich habe mich für verrückt entschieden.
Heute lese ich, dass mir vielleicht einiges erspart geblieben ist. Unnötiger Stress mit Mädchen, vor allem als Mitschülerinnen. Damals habe ich das anders gesehen.
Heute lese ich, dass mir vielleicht einiges erspart geblieben ist. Unnötiger Stress mit Mädchen, vor allem als Mitschülerinnen. Damals habe ich das anders gesehen.
Manchmal sind es für Jungen langweilige Inhalte und Methoden. Aber auch das Testosteron trägt zum Unterschied bei. Jungen sind keine Testosteronbomben, aber das Hormon hat Auswirkungen. Es bewirkt, dass Jungen tendenziell mehr in Bewegung sein wollen. Außerdem ist Statusdenken für sie wichtiger als für Mädchen. Jungen treibt stärker die Frage um, welche Position sie im sozialen Gefüge haben. Bin ich drin oder draußen? Kann ich meine Stellung halten? Diese Statusfragen klären manche gerne auch auf körperlicher Ebene.Aus sueddeutsche.de: Unterrichts mit Mädchen. Dauerstress für Jungen.
23.8.10
Schreibschrift, ade
In der FAS macht man sich für die Abschaffung der Schreibschrift stark und begründet dies mit alten und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Das Prinzip, mit dem man in USA Ärzten das leserliche Schreiben (wieder) beibringt, ist dasselbe: http://stefanblog.heike-stefan.de/2006/03/rzte-lernen-schreiben.html
Die Alternative ist simpel: Man solle es einfach bei der handgeschriebenen Druckschrift belassen, in der heute Erstklässler im ganzen Land ohnehin Lesen und Schreiben lernen, bevor sie dann in der zweiten Jahrgangsstufe zu den geschwungeneren Ausgangsschriften angehalten werden.http://tinyurl.com/344ykbr
Das Prinzip, mit dem man in USA Ärzten das leserliche Schreiben (wieder) beibringt, ist dasselbe: http://stefanblog.heike-stefan.de/2006/03/rzte-lernen-schreiben.html
9.2.10
Meine Daten kriegt ihr nicht
Johannes Caspar, der Hamburgische Datenschutzbeauftragte, ist deshalb in Sorge. Er fürchtet, dass die Schüler die Risiken der "digitalisierten und vernetzten Gesellschaft" nicht mehr bewältigen können, wenn sie nicht das technische und soziale Verständnis dafür erhielten. Deshalb hat der Datenschutzbeauftragte eine Aufklärungskampagne für Schüler gestartet. Sie trägt den Titel "Meine Daten kriegt ihr nicht". Das Pilotprojekt dazu läuft an einer Hamburger Gesamtschule.
"Datenschutz ist Bildungsaufgabe und sollte daher gerade in der schulischen Ausbildung eine besondere Rolle spielen", sagt Caspar. Das Leben in der virtuellen Welt müsse eingeübt werden wie das Verhalten im Straßenverkehr, denn der Weg durch die Cyber-Welt sei nicht folgenlos.
Weiter auf welt.de: "Das Netz vergisst nicht"
16.1.09
Kommentar-Prolls
Leserbriefschreiber und Leute, die in Internetportalen Kommentare hinterlassen haben viel gemeinsam. In einem Punkt unterscheiden sie deutlich. Die meisten Leserbriefschreiber machen sich die Mühe, den Anschein zu erwecken sie wären der deutschen Sprache mächtig. Die überwiegende Zahl der Kommentare in Internetportalen erzeugen jedoch den Eindruck der Autor hätte Deutsch-Reden in Talkshows gelernt und Deutsch-Schreiben mit dem Handy.
Dass das kein ausschließlich deutsches Problem ist, beweisen diese beiden Damen, die auf lustige Art mit den Kommentar-Prolls abrechnen, die meist auf Grammatik und nicht selten auch auf Inhalte verzichten:
http://www.youtube.com/watch?v=7tt-WIdmCVQ
Dass das kein ausschließlich deutsches Problem ist, beweisen diese beiden Damen, die auf lustige Art mit den Kommentar-Prolls abrechnen, die meist auf Grammatik und nicht selten auch auf Inhalte verzichten:
http://www.youtube.com/watch?v=7tt-WIdmCVQ
16.11.08
Ein bisserl Pupertät würd nicht schaden
Unter der Überschrift "Die Alten haben die Weisheit nicht gefressen" fordern zwei Wissenschaftler, Herr Ralpf Dawirs und Gunther Woll im Interview der FAS: Jugend an die Macht.
Konkret geht es um zwei Aspekte, die nur kurz angerissen werden:
Es kann daher nur besser werden, wenn die Jungen mitmischen.
Siehe auch: Die Alten stehen den Jungen im Weg
Konkret geht es um zwei Aspekte, die nur kurz angerissen werden:
- Schule nur bis 14, dann ein offener Bildungmix aus Schule, Universität und praktischer Schulausbildung
- Aktives und passives Wahlrecht ab 14.
- Die Politik würde menschlicher, da Kinder und Jugendliche andere Werte haben als die Alten
- Junge Menschen haben mehr Phantasie, Probleme würden offener angegangen
Es kann daher nur besser werden, wenn die Jungen mitmischen.
Siehe auch: Die Alten stehen den Jungen im Weg
8.9.08
Chinglish
Nach Denglisch und Spanglish kommt nun Chinglish auf die Amerikaner zu und letztlich wohl auch irgendwann auf uns, denn schon heute sprechen mehr Chinesisch Englisch als Amerikaner.
Dear Amber - Chinglish in Reverse
Dear Amber - Chinglish in Reverse
15.10.07
23.8.07
Wir schwer darf der Schulranzen sein?
Daumenregel: Nicht schwerer als 10% des Körpergewichts des Kindes.
16.5.07
Szenisches Lernen als gehirngerechte Unterrichtsmethode
"Erzähl es mir und ich vergesse.
Zeige es mir und ich erinnere mich.
Lass es mich tun und ich verstehe." Konfuzius
Diese Erkenntnis steckt in einer inzwischen wissenschaftlich zertifizierten Lehrmethode, die alle Formen des Erlebens nutzt: Szenisches Lernen.
Heute gehört in Bayern 2 unter "IQ-Wissenschaft und Forschung - MODERNE LERNTECHNIKEN - Wie wissenschaftliche Erkenntnisse den Unterricht verändern"
Weitere interessante Themen waren:
>> Szenisches Lernen wissenschaftlich zertifiziert als gehirngerechte Unterrichtsmethode
Zeige es mir und ich erinnere mich.
Lass es mich tun und ich verstehe." Konfuzius
Diese Erkenntnis steckt in einer inzwischen wissenschaftlich zertifizierten Lehrmethode, die alle Formen des Erlebens nutzt: Szenisches Lernen.
Heute gehört in Bayern 2 unter "IQ-Wissenschaft und Forschung - MODERNE LERNTECHNIKEN - Wie wissenschaftliche Erkenntnisse den Unterricht verändern"
Weitere interessante Themen waren:
- Im Schlaf vertieft das Hirn das über den Tag gelernte und verstärkt somit die Lernwirkung. Es gibt daher nicht Dümmeres als eine Nacht zum Lernen durchzumachen.
- Beim Lernen schüttet das Hirn Dopamin und Endorphine (opiumähnliche Glückshormone) aus. Diese wohl besonders dann, wenn mit dem Erlernten unmittelbare Erfolgserlebnisse verbunden sind.
- Motivation ist wichtig für das Lernen (soweit klar). Motivation stellt sich besonders dann ein, wenn der Lernstoff mit der konkreten Lebenssituation der Schüler verknüpft ist. Ein "das wirst du sicher mal brauchen" ist eher kontraproduktiv. Vielmehr sollten die Schüler auf vorhanderes Wissen und Erkenntnisse aufbauen können und den Lernstoff unmittelbar umsetzen können.
>> Szenisches Lernen wissenschaftlich zertifiziert als gehirngerechte Unterrichtsmethode
22.4.07
Lernhilfen (nicht für die Grundschule)
Kriterien für gute Lernhilfen:
Gute Lernhilfen regen an und motivieren. Zudem können sich Kinder das Lerntempo selbst bestimmen. Dazu gehört aber auch ein gemeinsam abgesprochener Lernplan mit überschaubaren Zwischenzielen. Die Latte darf dabei nicht zu hoch gehängt sein.
Daher auch „Häppchen machen“: Besser 20 Minuten konzentriert lernen (vielleicht sogar weniger) als 40 Minuten verplempern. Das predigen alle Lerngurus u.a. Tony Buzan (er spricht vom Konzentrationshengst, der geritten werden will). Übrigens können auch die Jüngsten schon von Mindmapping und Speedreading-Techniken profitieren (und sei es nur die Sache mit dem Strohhalm als Lesehilfe).
Dann der Trick, der schon beim Spinat funktioniert: Wenn man der Sache einen anderen Namen gibt, dann geht es schon (ein wenig) leichter: „Training“ statt „Üben“ oder „Extra-Lernen“. Das Trainingsziel könnte dann der „Aufstieg“ sein. Und: Lob ist besser als Kritik. Und im Zweifel auf Lernhilfen aus der vorherigen Jahrgangsstufe zurückgreifen.
Beispiele für klassische Lernhilfen
- Weist das Inhaltsverzeichnis die jeweiligen Übungsschwerpunkte genau aus?
- Erleichtern Farben das Verständnis?
- Gibt es ein zusätzliches Stichwortverzeichnis zum schnellen (Wieder-)Finden?
- Stehen die Lösungen im Anhang? Sind sie sogar herausnehmbar oder lassen sie sich mit einer speziellen Lösungslupe „entdecken“?
- Sind die Übungen (auch deren Umfang) für die Kinder überschaubar?
- Sind Sprache und Aufgabe fürs Kund verständlich und dem Alter angemessen?
- Orientiert sich der Lernstoff an den Richtlinien Ihres Bundeslandes für das jeweilige Fach?
- Bietet der Lerntrainer weitergehende Tipps für Eltern bzw. Kinder?
- Erhöhen besondere Zugaben wie eine Lösungslupe oder die spielerische Umsetzung die Attraktivität für Ihr Kind?
Gute Lernhilfen regen an und motivieren. Zudem können sich Kinder das Lerntempo selbst bestimmen. Dazu gehört aber auch ein gemeinsam abgesprochener Lernplan mit überschaubaren Zwischenzielen. Die Latte darf dabei nicht zu hoch gehängt sein.
Daher auch „Häppchen machen“: Besser 20 Minuten konzentriert lernen (vielleicht sogar weniger) als 40 Minuten verplempern. Das predigen alle Lerngurus u.a. Tony Buzan (er spricht vom Konzentrationshengst, der geritten werden will). Übrigens können auch die Jüngsten schon von Mindmapping und Speedreading-Techniken profitieren (und sei es nur die Sache mit dem Strohhalm als Lesehilfe).
Dann der Trick, der schon beim Spinat funktioniert: Wenn man der Sache einen anderen Namen gibt, dann geht es schon (ein wenig) leichter: „Training“ statt „Üben“ oder „Extra-Lernen“. Das Trainingsziel könnte dann der „Aufstieg“ sein. Und: Lob ist besser als Kritik. Und im Zweifel auf Lernhilfen aus der vorherigen Jahrgangsstufe zurückgreifen.
Beispiele für klassische Lernhilfen
- Lernposter (mind. DIN A3), hatte ich auch bei meinem MBA Studium
- Klebezettel (z.B. mit schwierigen Wörtern am Spiegel)
- Memo-Spiele
- Bild-Wort-Vokabel-Karten (schnell gemacht mit einer Digicam)
- Lernkartei (der Klassiker)
9.1.07
Leistungszentren gegen "soziale Restschulen" - Wird Schulbildung Privatsache?
In Telepolis steht ein interessanter Artikel, der nicht nur die reinen Zahlen interpretiert ...
1.405 mehr Privatschulen als 1992... sondern auch nach der Motivation der Eltern und den den tatsächlich erreichten Vorteilen von Privatschulen fragt.
... doch ob das positive Image tatsächlich und in jeder Hinsicht gerechtfertigt ist, vermag derzeit niemand mit Sicherheit zu sagen. Zweifel sind freilich erlaubt, denn die Statistiker haben noch keine nachweisbaren Anhaltspunkte für eine höhere Erfolgsquote der freien Schulen ermittelt.>> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24374/1.html
4.1.07
Wie die Kinder spielen, so lernen sie auch
In Gamers Generation Have Different Approach to Learning and Mindset zitiert der Autor einen Wired Artikel, in denen beschrieben wird, dass die neuen Medien und mit ihnen die neuen, interaktiven und vernetzten Spiele das Spiel- und das Lernverhalten der jüngsten Generation stark beeinflusst. Und letztlich auch auf die Gesellschaft der Zukunft wirkt.
Wenn ich mir's aber recht überlege, habe ich früher auch keine Handbücher gelesen ...
"An entire generation has grown up with a different set of games than any before it - and it plays these games in different ways. Just watch a kid with a new videogame. The last thing they do is read the manual. Instead, they pick up the controller and start mashing buttons to see what happens. This isn't a random process; it's the essence of the scientific method. Through trial and error, players build a model of the underlying game based on empirical evidence collected through play. As the players refine this model, they begin to master the game world. It's a rapid cycle of hypothesis, experiment, and analysis. And it's a fundamentally different take on problem-solving than the linear, read-the-manual-first approach of their parents. In an era of structured education and standardized testing, this generational difference might not yet be evident. But the gamers' mindset - the fact that they are learning in a totally new way - means they'll treat the world as a place for creation, not consumption. This is the true impact videogames will have on our culture."Wie könnte eine Schule aussehen, die ein solches Verhalten aufgreift um Lerninhalte zu vermitteln? Wie ein Nachhilfeunterricht?
Wenn ich mir's aber recht überlege, habe ich früher auch keine Handbücher gelesen ...
27.12.06
Wie Rhythmus das Lernen fördert
Vor einiger Zeit hörte ich einen interessanten Beitrag auf Bayern2: Bewegung ins Klassenzimmer - Wie Rhythmus das Lernen fördert.
>> Renate Seemann-Girrbach, Gertrud Staudinger: Bewegung ins Klassenzimmer!
Generationen von Eltern und Lehrern versuchten mit einem strengen "Setz Dich hin und lern!" ihre Sprösslinge zum Wortschatzüben zu bringen. Ein völlig falscher Ansatz, wissen Pädagogen und Mediziner seit langem. Die moderne Hirnforschung liefert die wissenschaftlichen Belege dazu: Lernen braucht Bewegung.Links:
Kluge Lehrer wissen um die Schlüsselbedeutung von Bewegung und machen im Klassenzimmer zwischen den Pauk-Einheiten immer wieder mit der Klasse Armschwingübungen. In Mathematik gibt es Klangrechnungen, in Deutsch wird Rhythmus als Memotechnik beim Gedichte lernen eingesetzt.
>> Renate Seemann-Girrbach, Gertrud Staudinger: Bewegung ins Klassenzimmer!
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